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ELI-ELIAS - Plauderei aus dem Nähkästchen?Teil 2

31. Mai 2009

Fortsetzung?

Wieder einmal waren wir nicht dazu in der Lage ?SIE? anzusprechen und ich denke, dass wir alle an unsagbarem Herzschmerz und feuchten Träumen litten. Volker erzählt:

?Wenn ich die Augen schließe, sehe ich SIE vor mir. Ich kann es nicht abstellen. Sobald ich die Augen zu mache, befinde ich mich hinter einem Baum, oder einem Gebüsch und beobachte, wie SIE in dem nahegelegenen See schwimmt.? Ich starrte ihn wie hypnotisiert an und es dauerte eine Weile bevor er fortfuhr.

?Ich meine, SIE hat nichts an. Absolut nichts. Und mir wird dann immer ganz heiß. Und. Du erzählst das aber nicht weiter. Ja??

?Nein. Kein Gedanke.?

?Und ich schaue ihr zu wie SIE in dem See schwimmt. SIE schwimmt zu einer kleinen Bucht und legt sich in das seichte Wasser.?

?Und? Mach?s doch nicht so spannend!?

Volker atmet bereits schwer und muss erst einmal tief einatmen, bevor er weiter spricht, sodass ich immer ungeduldiger werde.

?Sie liegt in diesem seichten Wasser, nimmt vom Schlamm etwas in die Hand und reibt sich den Bauch, die Brust und die Oberschenkel damit ein. Danach räkelt sie sich in dem Schlamm, sodass ihr Rücken auch damit bedeckt ist.?

?WOW?, entfährt es mir, womit ich Volkers Erzählung unterbreche.

?Mann, Mann, Mann. Ich kann dir sagen. Hätte nie gedacht, dass ich zu derartigen Phantasien fähig bin.?

Hierauf kann ich nichts erwidern und nicke nur.

?Wie die sich hin und her räkelt. Meine Güte. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Ehrlich. Die, oder keine. Verstehst du??

?Ja?, ächze ich, lecke mir über die Lippen, weil mein Mund immer trockener geworden ist und frage: ?Und wie geht es weiter??

?Keine Ahnung. Denk dir doch selbst was aus.?

?Nein, ich meine doch nicht deine Phantasie. Wie soll das jetzt weiter gehen?

Wir können doch nicht ununterbrochen an SIE denken und uns mit derartigen Träumen den Tag vertreiben. Ich meine, was können wir machen, damit wir damit aufhören können??

?Wie? Du auch? ? Du hast auch solche Gedanken??, staunt Volker.

?Ja?, quetsche ich hervor, ?Na ja, etwas anders schon.?

?Erzähl??, fordert er mich auf.

?Fortsetzung folgt?

Female Ejaculation

9. Mai 2009

Female Ejaculation

“Das musst du mir erstmal beweisen! :)”, sah ich meine letzte Message von der interessanten Frau aus dem Internet. Ich hatte schon ein paar Mal versucht herrauszufinden, was sie genau suchte, aber wir unterhielten uns stattdessen über die Fähigkeit der Männer, eine Frau mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen.

“Wie soll ich Dir das denn beweisen?”, antwortete ich unschuldig zurück. “Tja, dann wirst du mich wohl treffen müssen :-), d.h., wenn du keine Angst hast.” Ich und Angst? Na gut sie war eine Unbekannte um die 50 Jahre, aber war das wichtig? Ich löste mein Versprechen ein und gab ihr meine Handynummer. Wir verabredeten uns per SMS für den nächsten Abend. Gegen 22 Uhr war es. Ich kam gerade aus der Sauna und machte mich auf den Weg zur Unbekannten. Allein ihre interessante freche Art zu schreiben, gefiel mir sehr.

Ich stand vor dem Haus in einem fremden Ort bei einer fremden Frau. Etwas mulmig war mir schon, denn ich war erst Anfang 30 und sie einige Jahre älter, aber dann summte mein Handy und ich las die SMS: “Ich sehe dich, warum kommst du nicht zur Tür? Doch Angst?”

Das konnte ich so nicht auf mir sitzen lassen und machte mich auf zur Tür. Eine nette Frau mit einer sehr erotischen Stimme und einem süssen Lächeln öffnete mir die Tür und küsste mich gleich auf den Mund. Sie nahm meine Hand und sagte: “Komm, ich habe im Obergeschoss mein Reich.” Anscheinend wohnte unten noch eine Familie mit Kindern. In ihrer Zweizimmerwohnung machte sie die Tür zu und sagte: “Setz dich!”

Ich setzte mich und sah sie von oben bis unten an. Sie trug ein Sommerkleid in Rot und sie war barfuss. Das Licht war etwas gedimmt, aber nach einiger Zeit erkannte ich, dass sie keinen BH trug. Sie hatte eine runde grosse Brust, die nackt unter dem lichtdurchlässigen Kleid durchschimmerte. Wir unterhielten uns und das Eis war gebrochen. Sie fragte mich nach ein paar Dingen über den Computer und führte mich zu ihrem PC am Bett.

Davor stand ein Stuhl und sie bat mich, mich hinzusetzten. Dann fragte sie lächelnd: “Ich darf doch?” und schob ihren Hintern mit leichtem Anheben des Kleides auf mein linkes Bein und setzte sich. Während ich ihr ihre Fragen über PC´s beantwortete, bemerkte ich das sie auch keinen Slip trug und sie legte ihren Kopf zurück und flüsterte: “Ich bin total nackt unter dem Kleid. Ich sehe das du es bemerkt hast.”

Sie strich sanft mit der Hand über meinen Hosenschlitz und fühlte, dass es mir auch nackt am liebsten wäre. Sie stand auf und zog mich aus dem Stuhl. Wir standen uns ganz nah und küssten uns. “Oh ein guter Küsser bist du auch noch”, sagte sie keck. Sie fing an mich auszuziehen und mit einem Schubs sass ich nackt auf ihrer Bettkante.

Dann stellte sie sich vor meine Beine und sagte: “Du darfst mich ruhig anfassen. Dafür haben wir uns doch getroffen.” Ich fing vorsichtig an ihr Kleid an den Oberschenkeln hoch zu schieben und küsste ihren Bauch. “Hmm”, hauchte sie. “Das fängt ja gut an. Ich bin sowieso schon scharf auf dich und dann auch noch so liebe sanfte Hände”

Sie zog das Kleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ich war völlig erstaunt von ihrer frechen direkten Art. Sie kniete sich mit einem Bein neben mir aufs Bett und schob ihren Körper näher. Ich fiel zurück auf den Rücken und dann kam sie auf mich zu. Sie kniete über mir und kam mit den Lippen näher. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich fühlte ihre warme Haut auf meiner. Ihr Körper war nicht dick, aber kräftig ausgebildet. Während wir so rummachten, rutschte mein harter Penis zwischen ihre Beine.

Sie schob ihre Schamlippen auf ihm hin und her und liess ihn gekonnt in sich gleiten. Ich hatte noch nie so etwas Spontanes erlebt. Dann hauchte sie mir ins Ohr: “Ich will deine Zunge in mir Spüren, aber zuvor wollte ich zumindest einmal den geilen Schwanz in mir haben.” Dann rollte sie sich zur Seite und wir küssten uns weiter. Ich drehte mich zu ihrem Schoss so das wir 69 zu einander lagen.

Jetzt fing ich an ihre Leisten zu küssen, dann ihr Schambein und nur ganz vorsichtig ihre Schamlippen. Sie krauelte meinen Nacken dabei und hauchte: “Du machst es aber wirklich spannend.” Ich leckte vorsichtig an den Schamlippen und drückte die Zunge dann darauf, bis ich an ihren Kitzler kam. Dann fing ich an, mit ihm zu spielen.Wieder hörte ich sie was sagen:

“Du machst das aber auch nicht zum ersten Mal. Nun sag schon wieviele Frauen hast du damit schon geil gemacht?”
Ich scherzte “Unzählig viele” und merkte, wie sie sich über meinen harten Schwanz hermachte. Jetzt wurde ich offener und sagte: “Pass blos auf, dass du nicht alles in den Mund bekommst.”

Aber sie lachte: “Keine Angst mein Süßer, wenn du mir in den Mund spritzt, werde ich nur noch geiler. Ausserdem solltest du lieber aufpassen, dass du nicht alles ab bekommst. Denn wenn ich komme, wird es richtig nass.”

Das machte mich an und ich wollte es wissen. Ich lutschte und saugte an ihrem Kitzler. Sie machte mir laut und stöhnend klar, dass es ihr gefiel: “Oh Gott, ist das geil. Hör nicht auf!” Ich hörte nicht auf, aber ich kam auch nach einiger Zeit und es lief wie vermutet in ihren Mund. Sie lutschte weiter und weiter. Sie lutschte alle Tropfen weg und streichelte mich, während ich intensiv mit meiner Zunge in ihr war und sie verwöhnte.

Sie nahm ihre Hand zur Hilfe und rieb ihren Kitzler weiter mit den Worten: “Erschreck nicht ich helfe nur ein bisschen mit, damit ich intensiver komme.” Mir war es recht und jede Leckbewegung schien einen kleinen Stoss in ihr zu verursachen. Jetzt fing sie an zu stöhnen und jauchzte: “Wenn es dir zu nass wird, nimm einfach den Mund weg okay?”

Ich machte weiter und dann kam sie laut, heftig und sehr sehr nass. Es lief aus ihr heraus und ein paar Tropfen spritzen mir auf die Lippen. Sie hatte nicht zuviel versprochen. Ich leckte an ihr weiter. Sie schmeckte richtig nach gierigem Sex. Dann drehte ich mich um und wir kuschelten noch ein bisschen unsere verschwitzten Körper aneinander. Wir fingen an uns darüber zu unterhalten und sie meinte, dass ich eine wirklich geile Zunge hatte. Es war toll, sie zu küssen und wir zogen uns nach einer Weile wieder an.

“Vielleicht treffen wir uns mal wieder?”, sagte sie. Sie brachte mich zur Tür und verabschiedete mich. Wir küssten uns noch einmal innig und sie meinte: “Nimm lieber einen Pfefferminzbonbon, wenn du nach Hause fährst zu deiner Frau, du riechst und schmackst total nach mir.”

Ich befolgte Ihren Rat und fuhr los. Wir sahen uns nie wieder.

Plauderei aus dem Nähkästchen?Teil 1

15. April 2009

ELI-ELIAS  -  Plauderei aus dem Nähkästchen?

An einem sonnigen Tag hatte ich mich mit einigen Bekannten verabredet. Wir wollten ?eine Tasse Kaffee? (einige Bierchen) miteinander trinken und uns unterhalten.

Wir plazierten uns an einen Tisch, an dem wir den Zugang zu dem Lokal gut einsehen und somit die Personen begutachten konnten, die das Lokal betreten wollten. Wir hofften natürlich, dass wir dadurch ?SIE? wiedersehen würden. ?SIE? ist eine Wasserstoffblondine mit blauen Augen, einer absoluten Traumfigur und ich war überzeugt, dass sie nicht im Traum daran dachte einen von uns überhaupt wahrzunehmen. Wir hatten uns fest vorgenommen, dass wir uns an SIE, wenn wir SIE noch einmal sehen würden, heranmachen wollten.

Die perfekte Frau? - Leider braucht so eine Frau wohl auch das perfekte Gegenstück und keiner von uns konnte sich jemals dazu rechnen, dachte ich?

Wie wir gehofft hatten, erschien SIE. Ich weiß nicht, wie es den anderen ging? - MIR schwirrte ein Schwarm Bienen in den Ohren herum und SIE schien direkt auf mich zuzuschweben. ?Kann es sein??, fragte ich mich. ?JA?, brüllte es in mir. ?SIE sieht mich an und lächelt?, durchzuckte es mich. ?WOW, dass darf doch wohl nicht wahr sein. Ausgerechnet mich sieht SIE an?. Ich war hin und weg, mein Herz schlug mir bis zum Hals und irgendwie setzte mein Verstand völlig aus. Wie aus weiter Ferne drang die Stimme von Volker an mein Ohr: ?WOW ? Was ein Klasse-Weib?. Damit holte er mich in die Wirklichkeit zurück, denn sein trockenes Schlucken wirkte auf mich wie der verzweifelte Versuch gleichzeitig nach Luft zu schnappen, ich hielt im Gegenzug unwillkürlich die Luft an und hatte das Gefühl langsam blau anzulaufen. Dirk hielt sich am Tisch fest und seine Augen schienen ihm aus dem Gesicht zu fallen, während Peter genüsslich zurückgelehnt auf dem Stuhl saß und eine Hand bequem auf seinem Schoß ruhen ließ. So schien es mir wenigstens, später erzählte er mir etwas anderes? Obwohl wir es uns fest vorgenommen hatten, sprachen wir SIE nicht an? Bis heute wissen wir nicht, wie ?SIE? heißt? Verdammt? Vielleicht beim nächsten Mal?

?Fortsetzung folgt?

Leilas Bewerbungsgespräch

Leila, eine schicke sehr erotische Erscheinung war mit ihrem momentanen Job sehr unzufrieden, er brachte sie nicht wirklich weiter, und sie war auf der Suche nach was neuem Aufregendem. Auf der Suche im Internet wurde sie fündig, eine Stelle die ihr zusagt und sich sehr viel versprechend anhörte, diese Stelle wollte sie unbedingt haben. Da Leila eine kluge Frau war wollte sie sich nicht nur auf ihre Referenzen verlassen, sie dachte sich:?Laß deinen Charme und deine Erotik spielen, Leila, hol dir den Job!!?

Ein Vorstellungsgespräch mit der Sekretärin war schnell vereinbart, sie legte ihn auf einen späten Nachmittag, in der Hoffnung die letzte Bewerberin zu sein damit der Chef keinen Druck hatte und noch weitere Kandidatinnen ansehen musste, sie wollte einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Sie rasierte sich noch einmal am ganzen Körper, sie mochte es wenn alles schön glatt war und sie wusste auch die Männer mochten es.

Ein Bad mit Mandelöl sollte das ganze abrunden, damit die Haut gut duftete und zart und geschmeidig aussah, oder sich so anfühlte falls das nötig sein sollte.

Ihr bester BH und der offene Slip mit den halterlosen Strümpfen gaben ihr selber das Gefühl sehr erotisch und sexy zu sein. Ein kurzes Kostüm und eine enge weise Bluse die nichts verbarg, darüber die Jacke die man leger ablegen konnte rundeten das ganze ab.

So zurechtgemacht fuhr sie selbstbewusst und zuversichtlich zu ihrem Bewerbungsgespräch.

Vor dem Eintritt ins Büro versicherte sie sich noch einmal mit einem Griff das alles saß. Die Brust war fest und die Aufregung auf das Kommende ließen auch die Brustwarzen schön abstehen. Sie rückte noch einmal die Strümpfe zurecht strich sich vorsichtig und liebevoll über die rasierte Scheide, ein wohliger Schauer durchlief sie, jetzt war sie bereit, sie klopfte an und trat ein.

Die Sekretärin eine sehr attraktive junge Frau, lächelte sie an und bat sie gleich durchzugehen, sie würde schon erwartet.

Als sie eintrat fuhr ihr ein Schreck durch die Glieder, das war kein Mann der sie da erwartete, eine Frau, das hatte gerade noch gefehlt, das machte ihre ganzen Pläne zunichte, aber sie fasste sich und nahm auf die Bitte hin Platz.

Sie schlug die Beine übereinander, vergaß das sie einer Frau gegenübersaß, aber die war nicht irritiert, im Gegenteil ein leichtes Lächeln blitze da auf.

Sie bat Leila ein wenig von sich zu erzählen und was sie ihrer Meinung nach für diesen job qualifizierte.

Während Leila erzählte trat die Chefin hinter Leila und sah nach unten, was sie sah, gefiel ihr scheinbar.  Sie legte die Hand auf Leilas Schulter, ganz leicht nur, aber Leila durchfuhr es ganz warm, sie stockte ein wenig, fing sich und erzählte mit rauer Stimme weiter.

Die Hand rutschte tiefer und gelang ins Dekoltee von Leila, die Finger suchten die Brustwarzen und kneteten sie leicht, Leila wusste nicht was sie tun sollte, aber es gefiel ihr was da passierte, das hatte sie sich doch bisher immer nur in ihren Träumen vorgestellt.

?Gefällt dir das fragte die Chefin?? ?Ja, ? hauchte Leila, ?dann zieh doch deine Jacke aus und zeig mir was du hast und bereit bist für diesen Job zu geben?

Leila zog langsam ihre Jacke aus, dann die Bluse, es wurde ihr ganz heiß bei dem Gedanken was noch kommen könnte. Die Chefin hauchte ihr ins Ohr:? Ich bin Sandra, was ich sehe gefällt mir, wenn es weiter so gut läuft hast du den Job?

Sandra begann sich ebenfalls auszuziehen, ihre Brüste sprangen aus dem BH und sie forderte Leila auf sie anzufassen und zu küssen.

Bald lagen sie auf dem Sofa das im Büro stand und liebkosten sich zärtlich, Leila gestand ihr das sie noch nie mit einer Frau Sex hatte, Sandra rutschte langsam von den Brüsten nach unten, liebkoste den Bauch, dann weiter nach unten, zärtlich öffnete sie die Schenkel und flüsterte leise,?wie weich deine Schenkel sind, wie gut deine Möse riecht? Leila hielt es fast nicht mehr aus sie stöhnte und erschauerte eins nach dem anderen Mal, erst recht als sie Sandras Zunge spürte, die zielsicher die Klitoris fand und sanft an ihr zu saugen begann. Kurz vor ihrem ersten lesbischen Orgasmus hörte Sandra auf, legte sich umgedreht neben Leila und sagte:? nun sind wir wohl beide dran.? Leila, die das erste Mal eine Möse sah durchfuhr es abermals ganz heiß, sie wollte Sandra zeigen das sie das sicher auch kann und ihre Zunge suchte die Klitoris und fand sie, sanft fuhr sie mit der Zunge drumherum und abwechselnd saugte und streichelte sie sie.

Sandra stöhnte und da sie in der Stellung in der sie lag ebenfalls zu Leila vordringen konnte nahm auch sie sich noch mal Leilas Möse vor aber dieses mal fuhr sie auch mit einem Finger in ihre warme Höhle und saugte gleichzeitig an ihrer Klitoris, Leila hielt es nicht mehr aus, sie saugte selbst noch mal kräftig an Sandra in der Hoffnung sie kommt gleichzeitig und dann kam es ihr, ein Orgasmus wie eine riesige Welle, der ganze Körper bebte und bäumte sich auf, so etwas hatte sie noch nie erlebt.

Ermattet und bis zur Glückseligkeit befriedigt lag sie, mit dem Kopf in Sandras Schoß da und atmete den Duft von Erotik ein, ein wunderbares Gefühl, so hatte sie Sex noch nie erlebt.

Auch Sandra war gekommen und zufrieden seufzte sie:? Ich denke du hast den Job?

Michaela, der Wahnsinn…

Mein Name ist Maria Gonzales aus Brasilien, ich bin 19 Jahre alt, ca. 1.69 cm. groß und wiege in etwa 59 Kilo. Ich bin jetzt seit 11 Jahren in Deutschland und finde es großartig hier. Um das nötige Geld herein zu bekommen, gehe ich nach meiner Ausbildung (Bürokauffrau), ca. 5mal die Woche zum Babysitten. Da ich körperlich unglaubliche Reize besitze, wie z.B. meine Brüste oder meinen Po, wovon alle immer sprechen und neidisch gucken, fällt es mir immer sehr schwer neue Personen kennen zu lernen, da mich viele Personen auf meinen Körper reduzieren. Vor allem wenn es darum geht, mich bei einer Familie vorzustellen, versuche ich immer meine Reize so gut wie es mir nur möglich ist, zu verbergen. Denn ich möchte ja schließlich so oft wie es nur möglich ist auf Kinder aufpassen, da ich das Geld unbedingt benötige. So auch diesen Abend, als ich mich bei der Familie Müller vorstellen sollte. Frau und Herr Müller wollen in zwei Wochen auf eine Party oder Feier gehen und ich soll an diesem Abend auf Ihre zwei Töchter aufpassen. Zum Glück ist es draussen sehr kalt, so kann ich mir sehr weite Klamotten anziehen, die mich eben warm halten und ganz nebenbei auch noch den Zweck erfüllen, meinen Körper zumindest etwas zu verbergen, so dass ich einen optimalen Eindruck hinterlassen kann.

Ich fuhr mit dem Wagen meiner Eltern dort hin, klingelte einmal und umgehend wurde mir geöffnet. Ich muss sagen, der erste Abend (ich war ca. 2 Stunden dort), verging wie im Fluge. Alles wurde mir bis ins kleinste Detail gezeigt und erklärt und es wurde immer wieder betont, wie wichtig ein ordentlicher Ablauf des dem entsprechenden Abends sein wird und natürlich wie wichtig den beiden (Herr und Frau Müller) ist, dass es Ihren Töchtern an nichts fehlt. Bei den beiden Töchtern geht es zum einen um Daniela, 11 Jahre alt und sehr schüchtern und zum anderen um Michaela, gerade 18 Jahre alt und so ein wenig das Sorgenkind der Familie. Michaela ist ein wunderschönes Mädchen, dass nicht unbedingt das vollste Vertrauen der Familie genießt, so dass eben mir die Aufsicht erteilt wird und nicht Michaela. Es gefiel Ihr nicht das ich dort aufpassen sollte, da ich glaube Sie wollte diesen Abend mit einer kleinen Feier genießen. Doch aus dieser kleinen Feier wird definitiv nichts, da ich nun einmal diesen Abend dort verbringen werde und so etwas nicht zulassen würde.

Nun ist der besagte Abend endlich gekommen, bei dem ich sehr gutes Geld verdienen werde, doch ich bin ein wenig nervös, da ich befürchte, Michaela wird mir diesen Abend schon ein wenig schwer machen.

Dort angekommen, werde ich erneut sehr herzlich begrüßt, Frau Müller fragt noch einmal schnell, ob ich Fragen habe, was ich sehr entschlossen verneinte und das ich den beiden einen schönen Abend wünsche. Die beiden verabschieden sich von Ihren Töchtern und zogen die Tür hinter sich zu.

Nun bin ich in der Verantwortung, doch ich werde dies schon schaffen…

“Ich mache euch erst einmal etwas zu essen, anschließend gucken wir ein wenig fernsehen und dann bringe ich Daniela ins Bett”, sagte ich, womit beide einverstanden sind, so machte es zumindest den Anschein.

Bis zu diesem Augenblick hatte ich alles unter Kontrolle, vor allem weil es mir Michaela sehr leicht machte, denn Sie gehorchte aufs Wort.

Denn was anschließend geschah, kann ich mir persönlich nicht erklären und dies bis heute!

Denn als ich Daniela ins Bett brachte, stand Michaela oben an der Tür des Zimmers von Daniela und sagte mir, dass Sie unten im Wohnzimmer auf mich warten würde. Als ich hinunter ging, lief ein DVD Film und eine Flasche Sekt stand auf dem Tisch. Sie sagte zu mir, dass Sie sich mit mir einen schönen Abend machen möchte. Für mich schien dies ok, da ich mir selbst sagte, ein Glas Sekt sei schon nicht so schlimm…

Ich nahm einen kleinen Schluck aus meinem Glas und freute mich auf einen schönen Abend, doch schon bei dem ersten Schluck merkte ich, dass mir ungewöhnlich heiß wurde und ich mich schon ein wenig merkwürdig fühlte… So ein Gefühl kannte ich vorher nicht.

Ich nahm einen zweiten, dritten Schluck bis mein Glas leer war, auch Michaelas Glas war leer, so dass ich mir nichts weiter dachte…

Kurze Zeit später, mein Glas war inzwischen wieder voll und ich trank fleißig weiter, legte Michaela einen anderen Film in den DVD-Player, einen Porno-Film, indem ausschließlich Frauen zu sehen waren und es miteinander trieben. Michaela sagte zu mir, dass Sie genau auf so etwas stehe…

Zu aller erst wollte ich Ihr dies verbieten, doch ich konnte nicht, es erregte mich sogar. Michaela sagte weiter Sie sei verantwortlich dafür, dass Ihre Eltern gerade mich erwählt haben, denn ich sei Ihr schon mehrmals aufgefallen. Bei allen Gedanken die in meinem Kopf herum schwirrten, konnte ich mich gegen nichts mehr wehren, vielleicht weil mir etwas ins Glas gemischt worden ist, wie gesagt ich kann dies bis heute nicht erklären!

Michaela war ja auch erst gerade 18 Jahre alt, so etwas hätte ich niemals erwartet!

Sie beugte sich vor mich und zog mir meine Socken aus, Sie leckte an meinen Zehen, was mich selbst unglaublich erregte, da ich auf so etwas stehe…

Ich fragte mich, kann dies wahr sein, ein gerade 18 jähriges Mädchen verführt mich gerade, aus welchen Gründen auch immer, doch ich ließ es hemmungslos zu!!!

Vor allem als Sie Ihren Oberkörper von den Klamotten befreite, wurde mein Verlangen immer größer…

Sie hatte wunderschöne Brüste und ich war mehr als gespannt darauf, den Rest Ihres Körpers zu sehen, zu berühren und natürlich zu küssen!

Sie kniete immer noch vor mir und zog sehr zärtlich meine Hose herunter, dann meinen Slip. Ich war nur unten herum völlig nackt…

Sie ließ sich nicht viel Zeit und leckte mich sofort an meinem Spalt, der schon in nur wenigen Sekunden völlig naß war…

Sie leckte mich so gekonnt, dass mir heiß und kalt wurde…

Ich wollte hoch und Sie küssen, doch Sie ließ dies nicht zu und leckte mich weiter…

Sie brachte dabei auch immer wieder Ihre Hände ins Spiel, mit der einen Hand war Sie in meinem Po und mit der anderen massierte Sie meinen Kitzler. Es war der pure Wahnsinn…

Ich war kurz vor meinem Orgasmus, den ich nicht so oft in meinem Leben genießen durfte… Doch dann stoppte Sie plötzlich, drehte mich auf den Bauch und bediente mich von hinten… Ich fing an zu schreien und sehr heftig zu stönen, denn in meinen beiden Löchern wurde ich jetzt bedient und dies auf eine art und Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte…

Sie leckte meinen Po, befriedigte meinen Spalt und Ihre Hände schienen überall zu sein…

Ich brannte nun vor Verlangen und wollte immer mehr und ich bekam es…

Sie hörte kurz auf, griff unters Sofa und holte einen Vibrator hervor. Sie setzte sich zu mir aufs Sofa, fügte sich den Vibrator ohne Wort ein und anschließend mir, wir bewegten uns beide im selben Rythmus, immer heftiger und schneller, bis wir beide schließlich kamen…

Ich allerdings kam dabei nicht normal, so wie ich es kannte, sondern es spritze nur aus mir heraus, es war der Orgasmus meines Lebens, den ich nun immer wieder fordern werde…

Seit jenem Abend bin ich nun sehr oft bei der Familie Müller, so dass Michaela es mir immer wieder besorgen kann…