Mein Name ist Maria Gonzales aus Brasilien, ich bin 19 Jahre alt, ca. 1.69 cm. groß und wiege in etwa 59 Kilo. Ich bin jetzt seit 11 Jahren in Deutschland und finde es großartig hier. Um das nötige Geld herein zu bekommen, gehe ich nach meiner Ausbildung (Bürokauffrau), ca. 5mal die Woche zum Babysitten. Da ich körperlich unglaubliche Reize besitze, wie z.B. meine Brüste oder meinen Po, wovon alle immer sprechen und neidisch gucken, fällt es mir immer sehr schwer neue Personen kennen zu lernen, da mich viele Personen auf meinen Körper reduzieren. Vor allem wenn es darum geht, mich bei einer Familie vorzustellen, versuche ich immer meine Reize so gut wie es mir nur möglich ist, zu verbergen. Denn ich möchte ja schließlich so oft wie es nur möglich ist auf Kinder aufpassen, da ich das Geld unbedingt benötige. So auch diesen Abend, als ich mich bei der Familie Müller vorstellen sollte. Frau und Herr Müller wollen in zwei Wochen auf eine Party oder Feier gehen und ich soll an diesem Abend auf Ihre zwei Töchter aufpassen. Zum Glück ist es draussen sehr kalt, so kann ich mir sehr weite Klamotten anziehen, die mich eben warm halten und ganz nebenbei auch noch den Zweck erfüllen, meinen Körper zumindest etwas zu verbergen, so dass ich einen optimalen Eindruck hinterlassen kann.
Ich fuhr mit dem Wagen meiner Eltern dort hin, klingelte einmal und umgehend wurde mir geöffnet. Ich muss sagen, der erste Abend (ich war ca. 2 Stunden dort), verging wie im Fluge. Alles wurde mir bis ins kleinste Detail gezeigt und erklärt und es wurde immer wieder betont, wie wichtig ein ordentlicher Ablauf des dem entsprechenden Abends sein wird und natürlich wie wichtig den beiden (Herr und Frau Müller) ist, dass es Ihren Töchtern an nichts fehlt. Bei den beiden Töchtern geht es zum einen um Daniela, 11 Jahre alt und sehr schüchtern und zum anderen um Michaela, gerade 18 Jahre alt und so ein wenig das Sorgenkind der Familie. Michaela ist ein wunderschönes Mädchen, dass nicht unbedingt das vollste Vertrauen der Familie genießt, so dass eben mir die Aufsicht erteilt wird und nicht Michaela. Es gefiel Ihr nicht das ich dort aufpassen sollte, da ich glaube Sie wollte diesen Abend mit einer kleinen Feier genießen. Doch aus dieser kleinen Feier wird definitiv nichts, da ich nun einmal diesen Abend dort verbringen werde und so etwas nicht zulassen würde.
Nun ist der besagte Abend endlich gekommen, bei dem ich sehr gutes Geld verdienen werde, doch ich bin ein wenig nervös, da ich befürchte, Michaela wird mir diesen Abend schon ein wenig schwer machen.
Dort angekommen, werde ich erneut sehr herzlich begrüßt, Frau Müller fragt noch einmal schnell, ob ich Fragen habe, was ich sehr entschlossen verneinte und das ich den beiden einen schönen Abend wünsche. Die beiden verabschieden sich von Ihren Töchtern und zogen die Tür hinter sich zu.
Nun bin ich in der Verantwortung, doch ich werde dies schon schaffen…
“Ich mache euch erst einmal etwas zu essen, anschließend gucken wir ein wenig fernsehen und dann bringe ich Daniela ins Bett”, sagte ich, womit beide einverstanden sind, so machte es zumindest den Anschein.
Bis zu diesem Augenblick hatte ich alles unter Kontrolle, vor allem weil es mir Michaela sehr leicht machte, denn Sie gehorchte aufs Wort.
Denn was anschließend geschah, kann ich mir persönlich nicht erklären und dies bis heute!
Denn als ich Daniela ins Bett brachte, stand Michaela oben an der Tür des Zimmers von Daniela und sagte mir, dass Sie unten im Wohnzimmer auf mich warten würde. Als ich hinunter ging, lief ein DVD Film und eine Flasche Sekt stand auf dem Tisch. Sie sagte zu mir, dass Sie sich mit mir einen schönen Abend machen möchte. Für mich schien dies ok, da ich mir selbst sagte, ein Glas Sekt sei schon nicht so schlimm…
Ich nahm einen kleinen Schluck aus meinem Glas und freute mich auf einen schönen Abend, doch schon bei dem ersten Schluck merkte ich, dass mir ungewöhnlich heiß wurde und ich mich schon ein wenig merkwürdig fühlte… So ein Gefühl kannte ich vorher nicht.
Ich nahm einen zweiten, dritten Schluck bis mein Glas leer war, auch Michaelas Glas war leer, so dass ich mir nichts weiter dachte…
Kurze Zeit später, mein Glas war inzwischen wieder voll und ich trank fleißig weiter, legte Michaela einen anderen Film in den DVD-Player, einen Porno-Film, indem ausschließlich Frauen zu sehen waren und es miteinander trieben. Michaela sagte zu mir, dass Sie genau auf so etwas stehe…
Zu aller erst wollte ich Ihr dies verbieten, doch ich konnte nicht, es erregte mich sogar. Michaela sagte weiter Sie sei verantwortlich dafür, dass Ihre Eltern gerade mich erwählt haben, denn ich sei Ihr schon mehrmals aufgefallen. Bei allen Gedanken die in meinem Kopf herum schwirrten, konnte ich mich gegen nichts mehr wehren, vielleicht weil mir etwas ins Glas gemischt worden ist, wie gesagt ich kann dies bis heute nicht erklären!
Michaela war ja auch erst gerade 18 Jahre alt, so etwas hätte ich niemals erwartet!
Sie beugte sich vor mich und zog mir meine Socken aus, Sie leckte an meinen Zehen, was mich selbst unglaublich erregte, da ich auf so etwas stehe…
Ich fragte mich, kann dies wahr sein, ein gerade 18 jähriges Mädchen verführt mich gerade, aus welchen Gründen auch immer, doch ich ließ es hemmungslos zu!!!
Vor allem als Sie Ihren Oberkörper von den Klamotten befreite, wurde mein Verlangen immer größer…
Sie hatte wunderschöne Brüste und ich war mehr als gespannt darauf, den Rest Ihres Körpers zu sehen, zu berühren und natürlich zu küssen!
Sie kniete immer noch vor mir und zog sehr zärtlich meine Hose herunter, dann meinen Slip. Ich war nur unten herum völlig nackt…
Sie ließ sich nicht viel Zeit und leckte mich sofort an meinem Spalt, der schon in nur wenigen Sekunden völlig naß war…
Sie leckte mich so gekonnt, dass mir heiß und kalt wurde…
Ich wollte hoch und Sie küssen, doch Sie ließ dies nicht zu und leckte mich weiter…
Sie brachte dabei auch immer wieder Ihre Hände ins Spiel, mit der einen Hand war Sie in meinem Po und mit der anderen massierte Sie meinen Kitzler. Es war der pure Wahnsinn…
Ich war kurz vor meinem Orgasmus, den ich nicht so oft in meinem Leben genießen durfte… Doch dann stoppte Sie plötzlich, drehte mich auf den Bauch und bediente mich von hinten… Ich fing an zu schreien und sehr heftig zu stönen, denn in meinen beiden Löchern wurde ich jetzt bedient und dies auf eine art und Weise, die ich nicht für möglich gehalten hätte…
Sie leckte meinen Po, befriedigte meinen Spalt und Ihre Hände schienen überall zu sein…
Ich brannte nun vor Verlangen und wollte immer mehr und ich bekam es…
Sie hörte kurz auf, griff unters Sofa und holte einen Vibrator hervor. Sie setzte sich zu mir aufs Sofa, fügte sich den Vibrator ohne Wort ein und anschließend mir, wir bewegten uns beide im selben Rythmus, immer heftiger und schneller, bis wir beide schließlich kamen…
Ich allerdings kam dabei nicht normal, so wie ich es kannte, sondern es spritze nur aus mir heraus, es war der Orgasmus meines Lebens, den ich nun immer wieder fordern werde…
Seit jenem Abend bin ich nun sehr oft bei der Familie Müller, so dass Michaela es mir immer wieder besorgen kann…