Female Ejaculation
“Das musst du mir erstmal beweisen! :)”, sah ich meine letzte Message von der interessanten Frau aus dem Internet. Ich hatte schon ein paar Mal versucht herrauszufinden, was sie genau suchte, aber wir unterhielten uns stattdessen über die Fähigkeit der Männer, eine Frau mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen.
“Wie soll ich Dir das denn beweisen?”, antwortete ich unschuldig zurück. “Tja, dann wirst du mich wohl treffen müssen :-), d.h., wenn du keine Angst hast.” Ich und Angst? Na gut sie war eine Unbekannte um die 50 Jahre, aber war das wichtig? Ich löste mein Versprechen ein und gab ihr meine Handynummer. Wir verabredeten uns per SMS für den nächsten Abend. Gegen 22 Uhr war es. Ich kam gerade aus der Sauna und machte mich auf den Weg zur Unbekannten. Allein ihre interessante freche Art zu schreiben, gefiel mir sehr.
Ich stand vor dem Haus in einem fremden Ort bei einer fremden Frau. Etwas mulmig war mir schon, denn ich war erst Anfang 30 und sie einige Jahre älter, aber dann summte mein Handy und ich las die SMS: “Ich sehe dich, warum kommst du nicht zur Tür? Doch Angst?”
Das konnte ich so nicht auf mir sitzen lassen und machte mich auf zur Tür. Eine nette Frau mit einer sehr erotischen Stimme und einem süssen Lächeln öffnete mir die Tür und küsste mich gleich auf den Mund. Sie nahm meine Hand und sagte: “Komm, ich habe im Obergeschoss mein Reich.” Anscheinend wohnte unten noch eine Familie mit Kindern. In ihrer Zweizimmerwohnung machte sie die Tür zu und sagte: “Setz dich!”
Ich setzte mich und sah sie von oben bis unten an. Sie trug ein Sommerkleid in Rot und sie war barfuss. Das Licht war etwas gedimmt, aber nach einiger Zeit erkannte ich, dass sie keinen BH trug. Sie hatte eine runde grosse Brust, die nackt unter dem lichtdurchlässigen Kleid durchschimmerte. Wir unterhielten uns und das Eis war gebrochen. Sie fragte mich nach ein paar Dingen über den Computer und führte mich zu ihrem PC am Bett.
Davor stand ein Stuhl und sie bat mich, mich hinzusetzten. Dann fragte sie lächelnd: “Ich darf doch?” und schob ihren Hintern mit leichtem Anheben des Kleides auf mein linkes Bein und setzte sich. Während ich ihr ihre Fragen über PC´s beantwortete, bemerkte ich das sie auch keinen Slip trug und sie legte ihren Kopf zurück und flüsterte: “Ich bin total nackt unter dem Kleid. Ich sehe das du es bemerkt hast.”
Sie strich sanft mit der Hand über meinen Hosenschlitz und fühlte, dass es mir auch nackt am liebsten wäre. Sie stand auf und zog mich aus dem Stuhl. Wir standen uns ganz nah und küssten uns. “Oh ein guter Küsser bist du auch noch”, sagte sie keck. Sie fing an mich auszuziehen und mit einem Schubs sass ich nackt auf ihrer Bettkante.
Dann stellte sie sich vor meine Beine und sagte: “Du darfst mich ruhig anfassen. Dafür haben wir uns doch getroffen.” Ich fing vorsichtig an ihr Kleid an den Oberschenkeln hoch zu schieben und küsste ihren Bauch. “Hmm”, hauchte sie. “Das fängt ja gut an. Ich bin sowieso schon scharf auf dich und dann auch noch so liebe sanfte Hände”
Sie zog das Kleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ich war völlig erstaunt von ihrer frechen direkten Art. Sie kniete sich mit einem Bein neben mir aufs Bett und schob ihren Körper näher. Ich fiel zurück auf den Rücken und dann kam sie auf mich zu. Sie kniete über mir und kam mit den Lippen näher. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich fühlte ihre warme Haut auf meiner. Ihr Körper war nicht dick, aber kräftig ausgebildet. Während wir so rummachten, rutschte mein harter Penis zwischen ihre Beine.
Sie schob ihre Schamlippen auf ihm hin und her und liess ihn gekonnt in sich gleiten. Ich hatte noch nie so etwas Spontanes erlebt. Dann hauchte sie mir ins Ohr: “Ich will deine Zunge in mir Spüren, aber zuvor wollte ich zumindest einmal den geilen Schwanz in mir haben.” Dann rollte sie sich zur Seite und wir küssten uns weiter. Ich drehte mich zu ihrem Schoss so das wir 69 zu einander lagen.
Jetzt fing ich an ihre Leisten zu küssen, dann ihr Schambein und nur ganz vorsichtig ihre Schamlippen. Sie krauelte meinen Nacken dabei und hauchte: “Du machst es aber wirklich spannend.” Ich leckte vorsichtig an den Schamlippen und drückte die Zunge dann darauf, bis ich an ihren Kitzler kam. Dann fing ich an, mit ihm zu spielen.Wieder hörte ich sie was sagen:
“Du machst das aber auch nicht zum ersten Mal. Nun sag schon wieviele Frauen hast du damit schon geil gemacht?”
Ich scherzte “Unzählig viele” und merkte, wie sie sich über meinen harten Schwanz hermachte. Jetzt wurde ich offener und sagte: “Pass blos auf, dass du nicht alles in den Mund bekommst.”
Aber sie lachte: “Keine Angst mein Süßer, wenn du mir in den Mund spritzt, werde ich nur noch geiler. Ausserdem solltest du lieber aufpassen, dass du nicht alles ab bekommst. Denn wenn ich komme, wird es richtig nass.”
Das machte mich an und ich wollte es wissen. Ich lutschte und saugte an ihrem Kitzler. Sie machte mir laut und stöhnend klar, dass es ihr gefiel: “Oh Gott, ist das geil. Hör nicht auf!” Ich hörte nicht auf, aber ich kam auch nach einiger Zeit und es lief wie vermutet in ihren Mund. Sie lutschte weiter und weiter. Sie lutschte alle Tropfen weg und streichelte mich, während ich intensiv mit meiner Zunge in ihr war und sie verwöhnte.
Sie nahm ihre Hand zur Hilfe und rieb ihren Kitzler weiter mit den Worten: “Erschreck nicht ich helfe nur ein bisschen mit, damit ich intensiver komme.” Mir war es recht und jede Leckbewegung schien einen kleinen Stoss in ihr zu verursachen. Jetzt fing sie an zu stöhnen und jauchzte: “Wenn es dir zu nass wird, nimm einfach den Mund weg okay?”
Ich machte weiter und dann kam sie laut, heftig und sehr sehr nass. Es lief aus ihr heraus und ein paar Tropfen spritzen mir auf die Lippen. Sie hatte nicht zuviel versprochen. Ich leckte an ihr weiter. Sie schmeckte richtig nach gierigem Sex. Dann drehte ich mich um und wir kuschelten noch ein bisschen unsere verschwitzten Körper aneinander. Wir fingen an uns darüber zu unterhalten und sie meinte, dass ich eine wirklich geile Zunge hatte. Es war toll, sie zu küssen und wir zogen uns nach einer Weile wieder an.
“Vielleicht treffen wir uns mal wieder?”, sagte sie. Sie brachte mich zur Tür und verabschiedete mich. Wir küssten uns noch einmal innig und sie meinte: “Nimm lieber einen Pfefferminzbonbon, wenn du nach Hause fährst zu deiner Frau, du riechst und schmackst total nach mir.”
Ich befolgte Ihren Rat und fuhr los. Wir sahen uns nie wieder.